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Frequently Asked Questions
Teil I:  Einrichten einer Domain-Adresse

Wie schnell geht es, meine Angebote ins Internet zu stellen?
Von uns erhalten Sie in der Regel innerhalb von 24 Stunden eine Bestätigungsmail mit Ihrer Userkennung und dem Passwort, sowie Ihrer IP-Adresse. Dann können Sie sofort mit der Erstellung und dem Einspielen Ihrer Informationen beginnen, und Ihre Homesite mit der IP-Adresse testen.
Die IP-Adresse ist eine vierstellige Zahlenkombination. Jeder Server hat im Internet eine eigene IP-Adresse. Da diese jedoch schwer zu merken ist und sich auch einmal ändern kann, gibt es den InterNic, der dafür sorgt, daß z.B. http://www.proxs.net in 131.99.12.27 umgesetzt wird.
Über Ihre IP-Adresse können Sie Ihr Programm sofort testen, auch wenn der Domain-Name noch nicht zugeteilt ist.

Wie lange dauert es, bis mein Domain-Name weltweit registriert ist?
.de   -Domain   =>   ca. 3 Tage
.com -Domain   =>   ca. 3 Tage
.net   -Domain   =>   ca. 3 Tage

Wann kann ich davon ausgehen, daß mein Domain-Name verfügbar ist?
Erst nachdem die NIC bestätigt, daß der gewünschte Domain-Name auch tatsächlich verfügbar ist, können von einer Registrierung ausgehen. Bitte warten Sie diese Bestätigung ab, bevor Sie z.B. Drucksachen etc. in Auftrag geben.

Einschränkungen bei Domain-Namen

1. Technische Einschränkungen:
Der Zeichenvorrat ist "A-Z,a-z,0-9,-". Zwischen Groß- und Kleinschreibung wird syntaktisch nicht unterschieden, sollte aber zur besseren Lesbarkeit eingesetzt werden. Der Name muß mit einem Buchstaben beginnen und das letzte Zeichen des Namens darf kein "-" sein.

2. Inhaltliche Einschränkungen:
Namen, Namensbestandteile oder Schreibweisen, die beleidigend, verleumderisch oder diskriminierend sind oder allgemein als anstößig empfunden werden, sind nicht zulässig.
Der Antragsteller erklärt gegenüber dem DE-NIC, daß er nicht wissentlich Rechte bzw. Namen eines Dritten verletzt bzw. benutzt. (z.B. AEG für Alteisengesellschaft, Albert-Einstein-Gymnasium)
Keine Oberbegriffe, die nicht ausschließlich durch den Antragsteller belegt sind, bzw. nicht von ihm repräsentiert werde. (Städte, Regionen,...).
Der Name sollte mehr als drei Buchstaben enthalten. Ausnahmen davon bilden Kürzel und Abkürzungen, die
- als geschützter Name Bestandteil des Namens des Antragstellers sind.
- zum Allgemeingut der heutigen deutschen Sprache zählen.
Der Name sollte so gewählt werden, daß daraus Rückschlüsse auf den Antragsteller möglich sind. Geeignet dazu ist das Vor- bzw. Nachstellen der Organisationsform. (z.B. Uni-Karlsruhe, FH-Bielefeld, BASF-AG, Stadt-Hamm,...)
Kürzel oder Namen müssen in erkennbarer Weise mit dem vollen Namen des Antragstellers zusammenhängen. Empfehlenswert ist auch eine Erweiterung des Namens mit der Branche oder dem Sitz des Antragstellers. (z.B. -EDV, -Chemie, -Metall, -Stuttgart)
Diese Erweiterung ist zwingend, wenn der volle Name dem Antragsteller zu lang ist und als Abkürzung nur ein dreibuchstabiger Name übrigbleibt. (z.B. Commercial Link Systems (CLS) ąCLS-Kiel)
Aus Strukturierungsgründen und um beim mehrfachen Auftreten gleicher Namen, diese nicht zu sehr zu verstümmeln, ist eine weitere Unterteilung des Namensraums unterhalb DE Wünschenswert.
Da das DE-NIC gemäß der Empfehlung des RFC 1591 ("Domain Name System Structure and Delegation") keine starren Vorgaben über den Namensraum machen darf, d.h. in Zweifelsfällen auch nicht so ohne weiteres eine Entscheidung treffen kann, sind allerdings potentielle Probleme absehbar.

Wie kann ich mein Angebot auf den Server von ProXS.Net bringen, wenn ich es derzeit bei einem anderen Provider habe?
Wenn Sie Zugriff auf alle Dateien bei Ihrem jetzigen Provider haben, richten wir Ihnen gerne ein Zugriffskonto ein, auf das Sie einstweilen Ihr Programm überspielen und mittels IP-Adresse testen können. Sobald Sie alles eingerichtet haben, sagen wir Ihnen, wie Sie der NIC den Providerwechsel mitteilen, und den alten Provider abmelden.

Mit welchen Programmen kann / muß ich arbeiten um meine neue Domain zu verwalten? Welche Programme kann ich nicht einsetzen?
Für fortgeschrittene Einsteiger empfehlen wir zur html-Seitenerstellung "homesite 4.0" und zum FTP - Up-/Download "Cute-FTP".



Teil II:  Stichworte

Account
Elektronisches Konto des Surfers beim Internet Provider oder Online-Dienst.

America Online
Ein kommerzieller Informationsdienst, der auch Internet Zugang gewährt, ähnlich wie CompuServe.

Anonymous FTP
FTP heißt "File Transfer Protocol". Dank FTP können Sie sich Programme und Dokumente von einem Server holen. Es gibt FTP-Server, für die Sie ein Paßwort brauchen, dann, wenn Sie eine eigene Web-Seite auf Ihren Web-Server laden wollen. Die meisten FTP-Server sind jedoch anonym, d.h. Sie können sich mit Ihrer E-Mail-Adresse einloggen.

Applet
Java Programm das über eine Referenz auf einer HTML-Seiten einen Web-Browser geladen und dort ausgeführt werden kann.

Archie
Auf dem Archie-Rechnern kann sich der Surfer informieren, auf welchem FTP-Server man welche Datei findet. Archie liefert die Bezeichnung der Datei, jedoch keine Beschreibungen der Dokumente und Programme.

ARPA
Advanced Research Projects Agency. Die amerikanische Regierungsstelle, die mitverantwortlich ist für die Entstehung des Internets. Kaum zu glauben, aber manchmal bringen Regierungsstellen etwas Brauchbares zustande! Siehe auch Wie ist das Internet entstanden?

Backbone
Teile des Internets, die das "Rückgrat" des Netzes bilden bzw. nationale und internationale Verbindungen, zwischen den wichtigsten Internet Knoten.

BBS
Bulletin Board System. Ein Computer, der Tag und Nacht in Betrieb ist, der über eine Telefonleitung erreichbar ist, und der seinen Benutzern erlaubt, Dokumente rauf- und runterzuladen. Diskussionen zu führen. Manchmal gratis.

Browser
Aus dem Englischen "to browse" = Durchblättern, sich umschauen. Programm zum Suchen und Lesen von Webseiten.

Button
Kleine Graphik, die man mit der Maus anklicken kann, um so eine Funtion auszulösen, Im World Wide Web haben die Buttons oft die Funktion von Links.

Cache
Zwischenspeicher, der öfters benötigte Daten griffbereit hält. Die zuletzt angesurften Webseiten bauen sich somit sehr schnell wieder auf.

CERN
Der Geburtsort des World Wide Web. Die CERN ist in Genf stationiert und beschäftigt sich mit physikalischer Forschung.

Chat
Digitale Online Unterhaltung.

Client
Engl. "Kunde"; im Internet ein Rechner, der einen Internet Dienst in Anspruch nimmt. Ein Client nimmt Kontakt mit Internet-Servern auf, um Informationen auszutauschen.

Client Programm
Programm in einer Netzverbindung, das die Dienstleistungen eines Servers in Anspruch nimmt. Beispiel: Browser.

Client-Server-Architektur
Der Server-Computer stellt dem Client Computer Dienste und Daten zur Verfügung. An einen Server Computer sind meist mehrere Client Computer angeschlossen. Auf Client und Server muß aufeinander abgestimmte Software installiert sein. Damit sich die Rechner miteinander kommunizieren können, müssen dieselben Protokolle angewendet werden.

CompuServe
Ein kommerzieller Informationsdienst, der auch Internet Zugang gewährt, ähnlich wie AOL.

Domain Name
Bereichsname, Name des Servers. Wort oder Kombination von Buchstaben und Zeichen, durch die ein Rechner im Internet eindeutig identifiziert wird.

Domain Name Server
Auch Name Server, DNS. Rechner, der die Rechnernamen in IP-Nummern umsetzt.

Download / downloaden
Herunterladen von Daten (Programme, Texte oder Bilderdateien) auf den eigenen Computer, bzw. vom Server auf einen Client.

Edit
Aus dem englischen Edit = bearbeiten.

E-Mail
Versand und Empfang elektronischer Post; bekanntester und am weitesten verbreiteter Dienst im Internet.

Ethernet
Lokales Netzwerk das vor allem zur Vernetzung von Computern innerhalb einer Firma verwendet wird.

FAQ
Frequently Asked Questions. Liste mit häufig gestellten Fragen und ihren Antworten.

File
Aus dem englischen, file = Dokument.

Flame / Flaming
Aus dem englischen, to flame = beflammen. Beschimpfungen per E-Mail als Reaktion auf eine E-Mail.

FTP
File Transfer Protocol. Standardisiertes Verfahren zur Übertragung von Daten im Internet. Siehe Anonymous FTP.

Freeware
Software, die gratis aus dem Internet heruntergeladen und benutzt werden darf.

GIF
Graphics Interchange Format. Wurde von CompuServe entwickelt und ist heute der Standard für Online-Bilder, d.h. Bilder, die z.B. in einer Web-Präsentation erscheinen.

Gopher
Suchprogramm und Informationsdienst, der im Internet Daten sammelt, ordnet und wieder zur Verfügung stellt. Info-System, das von der University of Minnesota entwickelt wurde. Vor allem Akademiker werden die vielen Gopher-Server auf dem Internet zu schätzen wissen.

Home Page
Webseite einer Firma oder Person , elektronisches "Schaufenster".

Host
Aus dem englischen, host = Gastgeber , Der große Computer, an den Sie sich ankoppeln, wenn Sie ins Internet gehen.

HTML
Hypertext Markup Language. Programmiersprache für die Gestaltung von Webseiten.

HTTP
Hypertext Transfer Protocol. Standardisiertes Verfahren zur Übertragung von Dateien im World Wide Web.

IMHO
In my humble opinion = meiner bescheidenen Meinung nach.

Internet
Weltweites Computernetz, das aus tausenden von Servern besteht. Besonders populär ist das World Wide Web. Weitere Bestandteile sind FTP, E-Mail, Newsgroups etc.

Internet Cafe
Auch Cyber Cafe, Cate, das mit mehreren Computern mit Internet Zugang ausgestattet ist.

Internet Protokol
Das Internet Protokoll ermöglicht den Datenaustausch zwischen Rechnern mit verschiedenen Betriebssystemen. Das Protokoll basiert auf Vereinbarungen, wie Daten zwischen zwei Computern ausgetauscht und wie Übertragungsfehler erkannt und beseitigt werden. Die grundlegenden Protokolle für die Kommunikation im Internet sind das Transmission Control Protocol und das Internet Protocol, kurz TCP/IP. IP teilt die zu übertragenden Daten in Blöcke und TCP stellt diese Datenpakete zu.

IP-Nummer
Jeder Computer, der ans Internet angeschlossen ist, bekommt eine eigene Nummer, die aus vier Zahlen zwischen 1 und 255 besteht, die je mit einem Punkt getrennt sind : z.B. 123.456.78.9

IRC
Internet Relay Chat. Konferenzschaltung im Internet, bei der sich bis zu Hundert Teilnehmer gleichzeitig "unterhalten" können.

IRL
In Real Life, nicht virtuell.

Java
Von der Firma Sun Microsystems entwickelte Programmiersprache zum Gestalten von Web-Seiten.

Katalog
Manuell erstelltes Linkverzeichnis, mit redaktioneller Bearbeitung. Kataloge präsentieren eine Auswahl und enthalten somit nur einen Bruchteil der verfügbaren Informationen.

LAN
Local Area Network. Lokales Computer-Netzwerk, meistens von Firmen oder größeren Organisationen.

Link
Auch Hyperlink oder Hypertextlink genannt; Bilder oder Worte verweisen zu einem weiterführenden Text, Bild, Ton oder einer Webseite, die per Mausklick zu erreichen sind. Markierter Schlüsselbegriff in einem HTML-Dokument, von dem aus sich der Surfer mit einer anderen Stelle im selben Dokument oder einem beliebigen Dokument im Internet per Mausklick verbinden lassen kann.

Login
Name zur Identifikation eines Users gegenüber dem Server oder Host. Der Login dient zusammen mit dem Paßwort als Zugangsberechtigung zum Netz und als Grundlage für die Kostenabrechnung.

MacBinary
Ein Format für Macintosh-Files, das auch von Nicht-Macs übertragen werden kann.

Mailbox
Digitaler Briefkasten. hier werden ankommende E-mails gespeichert, bis der Empfänger sie abruft.

Mailer
Programm zum Senden und Empfangen von Email.

Mailing-Liste
Internetdienst, der Informationen an Onliner verteilt, die Interesse an einem bestimmten Thema bekunden. Der Vorteil einer Mailingliste gegenüber Newsgroups ist, daß der Abonnent automatisch auf dem laufenden Gehalten wird. In regelmäßigen Abständen wird ihm die neuste Ausgabe per Email zugesandt.

MIME
Multipurpose Internet Mail Extensions. Konvertierungsmethode, bei der die Sonderzeichen und Formatierungsbefehle von Emails erhalten bleiben.

Mirror-Site / Spiegelserver
Server, der den Inhalt eines anderen - eventuell weit entfernten - Servers spiegelt.

Modem
Modulator DEModulator; packt und entpackt Daten, die über die Telephonleitung gesendet werden.

MPEG
Motion Picture Experts Group. Das Pendant zu JPEG, nur daß es sich hier um bewegte Bilder Handelt.

MUD
Multi-User-Domain. Echtzeitspiele und -diskussionsgruppen (früher Multi-User-Dungeon).

NCSA
National Center for Supercomputing Applications. Eine Gruppe von genialen Menschen die einige Shareware- Programme für Wissenschaftler geschrieben haben.

Newsgroup
Themenorientierte Diskussionsgruppen im Usenet. Die Foren ähneln elektronischen Pinnwänden, an denen Nachrichten und Bilder "angepinnt" werden können.

Newsreader
Programm zum Lesen von News (Beiträgen, Mitteilungen).

Offline sein
Wenn ich etwas offline tue, dann bin ich nicht mehr mit einem Computer verbunden. Zum Beispiel kann ich meine E-Mail holen dazu muß ich natürlich online gehen. Dann kann ich sie offline lesen und bearbeiten. Und schließlich gehe ich online um meine Antwort zu verschicken.

Online sein
Mit einem Computernetz verbunden sein, im Internet surfen.

Online-Dienst
Zum Beispiel ProXS.Net, CompuServe, T-Online, AOL.

Point & Click Menu
Grafische Menüoberfläche, die via Browser abrufbar ist. Damit können auch Internetamateure ihren Webaccount einfach per Mausklick verwalten (Passwort, E-Mail-Forwarding, E-Mail-Aliasse, Telnet, Statistiken, Autoresponder,...)

POP
Post office Protocol. Ein Protokoll für das Ablegen von E-Mail.

Post
Aus dem englischen, Post = anschlagen, ein Post ist eine Nachricht in einer Newsgroup.

Print
Aus dem englischen, Print = Drucken.

Preferences
Aus dem englischen, Preferences = Bevorzugungen. Gemeint sind die bevorzugten Voreinstellungen bei einem Computer - Programm.

Provider
Firmen, die gegen Gebühr den Zugang ins Internet ermöglichen.

Robot
Durchforstet mit einer bestimmten Suchmission das Internet.

Router
Vermittlungsstelle im Internet, die Datenpakete von einem Netzwerk in ein anderes weiterleitet. Das Internet funktioniert als Verbund einzelner Netzwerke, die über Router miteinander verbunden sind.

Server
Leistungsstarker Rechner im Internet, der Client-Computern Dienste oder Datenbestände zur Verfügung stellt.

Shareware
Aus dem englischen, share = teilen. Programme, die über das Internet frei erhältlich, aber im Gegensatz zu Freeware nicht gratis sind. Meistens kann eine Programm-Kostprobe einige Zeit zum Testen gratis genutzt werden, bevor für die weitere Nutzung eine Gebühr entrichtet werden muß.

Signature
Aus dem englischen, Signature = Unterschrift, Bei E-Mail oder bei Posts eine meistens automatisch erzeugte Info über den Benutzer.

SLIP
Serial Line Internet Protocol. Wie PPP, nur ein wenig älter und weniger flexibel.

Snail Mail
Schneckenpost, Bezeichnung für die normale Post als Gegenstück zu E-Mail.

Suchmaschine / Search Engine
Aus dem englsichen, search = suchen. Werkzeug zur Datensuche im World Wide Web. Eine Suchmaschine setzt sich aus drei Komponenten zusammen: 1. Einem Robot, der das Internet durchsucht; 2. Einer von diesem Robot erzeugten Datenbank, die Informationen über alle vom Robot durchsuchten Web-Seiten enthält: 3. Einem Suchprogramm, das diese Datenbank auf Treffer nach einer Anfrage überprüft. Bei einem Suchauftrag wird also nicht direkt das World Wide Web durchsucht, sondern nur die Datenbank eines speziellen Suchdienstes.

TCP/IP
Eine Kombination von Transmission Control Protocol und Internet Protocol.

Telnet
Internet-Dienst, der direkte Terminal-Verbindung zu einem Computer im Internet ermöglicht. Über Telnet kann der Anwender beispielsweise viele große Bibliotheken und Kataloge erreichen. Manche Browser (Netscape) können Telnet-URLs (telnet://rechnername) nicht anwählen, sondern benötigen Hilfsprogramme.

Top-Level-Domain
Letzter Teil des Domainnamens, im allgemeinen die Länderkennung (.de, .at, .ch,...). Vor allem in den USA werden weitere Top-Level-Domains benutzt: .com (Kommerz), .edu (Bildung), .gov (Regierung), .mil (Militär), .org (Organisationen).

Upload / uploaden
Daten werden vom Nutzer auf den Server im Internet geladen.

URL
Uniform Resource Location, Internetadresse.

Usenet
Menge der Newsgroup-Rechner.

User
Nutzer eines Dienstes im Datennetz.

WAIS
Wide Area Information Servers. Datenbanken, welche die menschliche Sprache verstehen. Server für Fernnetze, meistens von Firmen oder größeren Organisationen.

WAN
Wide Area Network, Fernnetz.

Web Site
Die Summe der Webseiten einer Person, Firma oder Organisation.

World Wide Web
Auch WWW oder W3 genannt. Multimedialer Teil des Internets, Populärster Dienst im Internet mit benutzerfreundlicher graphischer Oberfläche.

DomainNameCheckPaket-AngeboteIndividualangebotLeistungsspektrumPasswortgeschützter Bereich

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Internet für Einsteiger und Profis

81369 München   Hirsch-Gereuth-Str. 3   Telefon +49 (0)89 748 554 50   Telefax +49 (0)89 748 554 94



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